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Willkommen beim Labor für Stahl- und Leichtmetallbau an der Hochschule München

Ankündigung: Münchener Stahlbautage 2017

 
Die Veranstaltung findet am 09. und 10. November zum wiederholten Mal unter der Mitwirkung der Universität der Bundeswehr München und der TU München an der Hochschule München statt. Neben spannenden Projekten und Fachthemen aus dem Brücken- und Hochbau wird dieses Jahr auch wieder aktuelles aus der Müchener Stahlbauforschung, dem Baurecht und der Normung präsentiert.
 
Das Programm steht bereits fest und kann unter dem nachfolgenden Bild und Programmflyer gesichtet werden.
Die Anmeldung kann ab 01.06.2017 durchgeführt werden. Wir bitten Sie die dafür vorgesehene Online-Anmeldung zu nutzen.
Diese steht Ihnen ab oben genannten Datum zur Verfügung. Für Fragen können Sie uns jederzeit unter 089/1265-2447 erreichen.
 
     
 
 
Programmflyer mit mehr Informationen zum Download (Link).
 
Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden Link Anmeldung.
         

Ankündigung: Glas im konstruktiven Ingenieurbau 16 (2018) 

 

Die nächste Veranstaltung aus der Reihe Glas im konstruktiven Ingenieurbau findet am 08.03. und 09.03.2018 in München statt.

 


Glas im konstruktiven Ingenieurbau 15 (2017) 

 

In der mittlerweile 15. Auflage fand am 09. und 10. März die Tagung „Glas im konstruktiven Ingenieurbau“ am Campus Karlstraße der Hochschule München statt. Vertreter der Industrie, Bauaufsicht und der Hochschulen berichtenden in einem lebendigen Dialog über den neusten Stand in Forschung, aktuelle Normensituation, Verbandsarbeit und komplexen Fassaden-/ Bauprojekten.

 

     

 

     

 

Nach einer kurzen Begrüßung der rund 260 Teilnehmer durch den Prodekan Herrn Prof. Seiler und dem Leiter der Veranstaltung Herrn Prof. Schuler folgten auf zwei Tage verteilt 18 spannende und vielseitige Vorträge. Gestartet wurde mit einem detaillierten Überblick über Neuerungen in der Bauaufsicht, der für einigen Gesprächsstoff in der nachfolgenden Diskussionsrunde sorgte. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem neusten Entwicklungsstand der DIN 18008 und des kommenden Eurocodes für Glas, sowie einem Überblick über die aktuellen Geschehnisse in der Verbandsarbeit. Es wurde berichtet, wie weit die Digitalisierung in der Bau Branche fortgeschritten ist und auch bereits verlangt wird. Nach einer weiteren Kaffeepause folgten am Nachmittag Vorträge über Anisotropie und Spannungsoptik, sowie ein Vortrag über innovative Verbindungen im Glasbau. Abschließend konnte das Publikum am ersten Tag über die zunehmend steigenden Abmessungen der verwendeten Glasprodukte staunen, welche in dem Vortrag GRÖSSER-HÖHER-WEITER bildreich dargestellt wurden.

 

Zum Tages Abschluss traf man sich bei der Abendveranstaltung im Augustiner zum interdisziplinären Branchendialog bei bayrischer Gemütlichkeit wieder.

Der zweite Tagungstag begann mit einem Jubiläumsvortrag des Fachverbandes Konstruktiver Glasbau. Darauf folgte eine Präsentation der Planung und Abwicklung des Chadstone-Projektes in Australien, bei dem deutlich wurde, dass das Bauen in anderen Ländern Überraschungen mit sich bringt. Nach einer Kaffeepause folgte eine Darbietung über gebogene Glaselemente in der Gebäudehülle, gefolgt von einem Vortrag über Holz-Glas-Verbundsysteme im Fassadenbau. Als letzter Vortrag vor der Mittagspause wurden neuste Forschungsergebnisse bezüglich des Einflusses der Schneidprozesse von Glasscheiben in deren Kantenfestigkeit präsentiert. Im abschließenden Block der Tagung wurde nach einem äußerst informativen Vortrag über den Druckausgleich mehrschichtiger Fassadeneinheiten noch einmal ein beeindruckendes Bauprojekt vorgestellt, der Apple Campus. Mit einem Vortrag über den Einsatz von Fotovoltaik in der heutigen Architektur wurde die diesjährige Vortragsreihe beendet.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und machte allen Beteiligten sehr viel Spaß. Außerdem bot sie viele Einblicke in den heutigen Glasbau und ermöglichte interessante Gespräche, sowie die Möglichkeit eigene Fragen direkt an die Betreffenden zu richten. Wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung im kommenden Jahr.

 

Den Teilnehmern wird ein Teilnahmezertifikat erteilt, das die Bayrische Ingenieurekammer Bau als Fortbildung (Reg.-Nr. 7803) mit 12,5 Zeiteinheiten anerkennt.

 

 

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Das Labor für Stahl- und Leichtmetallbau (LSL) ist ein An-Institut der Hochschule München und an der Fakultät für Bauingenieurwesen am Campus Karlstraße angesiedelt.

Im Labor für Stahl- und Leichtmetallbau beschäftigen wir uns mit angewandter Forschung und Entwicklung aus den Bereichen des konstruktiven Glas- und Fassadenbaus, des Metallbaus sowie der Fügetechnik. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie.

Darüber hinaus sind wir eine Prüfstelle für Bauprodukte aus diesen Bereichen. Näheres hierzu können Sie unter Prüfstelle finden.

Die Erfahrungen aus diesem Tätigkeitsprofil binden wir direkt in die Lehre ein und bieten Studenten so die Möglichkeit im Rahmen von Vorlesungen und Abschlussarbeiten ihre Hochschulausbildung praxisnah zu absolvieren.

 

Haben Sie Fragen, bitte kontaktieren Sie uns.