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Tagungen

Regelmäßig finden zu den Themenschwerpunkten Stahlbau und konstruktiver Glasbau Tagungsveranstaltungen statt.

 

Ankündigung: Glas im konstruktiven Ingenieurbau 18 (2020) 

 
12. März und 13. März 2020

 

Die 18. Veranstaltung aus der Reihe Glas im konstruktiven Ingenieurbau findet am 12.03. und 13.03.2020 in München statt.

 

Die Anmeldung ist ab 07. Januar 2020 freigeschaltet.

Ein erster Programmflyer wird es ab Anfang Dezember geben.

 

Bei Interesse als Aussteller, bei Fragen zur Tagung oder zur Anmeldung können Sie uns jederzeit unter glastagung@laborsl.de oder 089/1265 2447 erreichen.

 


Münchener Stahlbautage 2019 am 07. November und 08. November 2019

 

Am 07. und 08. November 2019 wurden wieder die „Münchener Stahlbautage“ vom Verein der Freunde des Stahlbaus an der Hochschule München e.V. ausgetragen. In einem Turnus von zwei Jahren findet die Tagung am Campus Karlstraße für Bauingenieure der Hochschule München statt. Die Organisatoren der Universität der Bundeswehr München, der Technischen Universität München und der Hochschule München konnten wie gewohnt eine Vielzahl an Referenten mit spannenden Vorträge für diese Veranstaltung gewinnen.

     

Die Teilnehmer wurden zu Beginn vom Dekan Herrn Prof. Schmidt der Hochschule München und Herrn Prof. Mensinger, dem Leiter des Lehrstuhls für Metallbau an der Technischen Universität München, willkommen geheißen. Nachdem sie das Programm kurz vorgestellt hatten, brachten sie den Teilnehmern nahe, wie wichtig die Förderung des Nachwuchses in der Stahlbauforschung ist. Dieses Jahr würden besonders viele junge Frauen und Männer auf der Tagung referieren.

Den Anfang der Veranstaltung machten aktuellen Fragestellungen aus der Stahlbaunormung. Die Frage, wie es mit dem Eurocode 3 in Zukunft weitergeht, stand im Raum und wurde beantwortet. Darauf wurde darüber berichtet, auf welche Weise sich die Finite-Elemente-Berechnung von Stahlkonstruktionen gestaltet, die im neuen Eurocodeteil EC 3-1-14 aufgenommen wurde. Außerdem wurden Hintergründe und Neuerungen bei der Stahlbauausführung nach EN 1090 beleuchtet. Die nächste Präsentation behandelte die überarbeitete Richtlinie RiL 805 zur Bewertung bestehender Eisenbahnbrücken.

Von der Mittagspause gestärkt wurden Neuigkeiten aus dem Stahlbau vorgestellt. Die aktuellen Entwicklungen beim höherfrequenten Hämmern, ein Verfahren zur Schweißnahtnachbehandlung, waren Thema eines Vortrags. Da der Referent für „Digitalisierung der Werkstattplanung im Brückenbau“ aus gesundheitlichen Gründen verhindert war, wurde der Vortrag über den Brandschutz bei feuerverzinkten Stahlbauten vorgezogen. Vor der Kaffeepause ging es aber noch um den Zwischenstand der Forschung von Fahrbahnübergänge mit ETA mit erhöhten Anforderungen.

Der letzte Abschnitt dieses Tages handelte über Projekte im Brückenbau. In der nächsten Präsentation wurde die Fragestellung, warum in Nordbayern so viele Stahlbrücken gebaut werden, eindeutig mit „Weil wir es wollen und weil wir es können!“ beantwortet. Im Anschluss gab es interessante Vorträge einerseits über die integrale Bogenfachwerkbrücke über die A3 und anderseits über die Talbrücke Schorgast.

Der Tag wurde erfolgreich beim gemütlichen Zusammenkommen und gutem Austausch der Tagungsteilnehmer im Rahmen der Abendveranstaltung im Augustiner mit bayerischem Essen und Bier beendet.

 

Der Nachwuchs der Münchener Stahlbauforschung fand im ersten Block des zweiten Tages Gehör. Aus diesen sechs Referenten sollte im Anschluss der beste Nachwuchsvortrag vom Verlag Ernst + Sohn gekürt werden. Das erste Thema behandelte die Modellkalibrierung und Sensitivitätsanalyse für FEM-gestützte Bemessung von Druckstäben nach der prEN 1993-1-14. Danach wurden neue Modelle, die die Tragfähigkeit und Rotationskapazität von Profilen aus hochfestem Stahl bestimmen, vorgestellt. Im nächsten Vortrag ging es um Großversuche zum Taktschieben von Talbrücken. Über die additive Fertigung von Aluminiumkomponenten wurde anschließend referiert. Weiter ging es mit geschweißten Fachwerkkonstruktionen aus dickwandigen Hohlprofilen unter Ermüdungsbeanspruchung. Den Abschluss dieses Blocks machte die Präsentation über die Reihenfolgeeinschlüsse auf die Betriebsfestigkeit geschweißter Konstruktionen.

Nach der Kaffeepause ging es weiter mit den nächsten drei Vorträge, die unter den Überbegriff Stahlbau im Bestand fallen. Den Anfang machte das Thema über Ansprüche an die Ausführung von Instandsetzungsmaßnahmen großer Stahlbrücken. Als nächstes wurde die Frage geklärt, wie die Inspektion von Kranbahnträgern im Bestand ausschaut. Anschließend folgte die Präsentation über das Alterungsmanagement im Stahlbau bei Industrieanlagen.

Vor der Mittagspause wurden noch die ersten drei Plätze für den besten Nachwuchsvortrag gekürt. Johannes Diller von der TUM erreichte für seinen Vortrag über die additive Fertigung von Aluminiumkomponenten den ersten Platz. Bei der Preisverleihung wurde explizit hingewiesen, dass alle Nachwuchsvorträge sehr interessant waren und gut vorgetragen wurden.

    

Am Nachmittag kamen Fachthemen und Projekte aus Stahlhochbau zur Rede. Das erste Thema war die Anwendung von Hohlprofilen im Stahlhochbau, gleich im Anschluss eine Präsentation über den Weltraumbahnhof mit neuem Gleis-Anschluss. Die Tagung endete mit dem Vortrag der Slim-Floor Bauweise in den neuen Eurocodes.

Neben den interessanten und lehrreichen Vorträgen, kam es in den Pausen zu interdisziplinären Gesprächen und Diskussionen zwischen den Tagungsteilnehmern. Außerdem konnte man sich bei Ausstellungsständen von Unternehmen, die beispielsweise Stahlprofile herstellen, Bemessungssoftware entwickeln oder Stahlmontage durchführen, informieren und Kontakte knüpfen. Nach dieser erfolgreich verlaufenden Veranstaltung sind wir schon auf die nächsten Stahlbautage gespannt und würden uns freuen, Sie wieder im Jahre 2021 als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

 


Glas im konstruktiven Ingenieurbau 17 (2019) 

 

Die siebzehnte Veranstaltung aus der Reihe Glas im konstruktiven Ingenieurbau fand am 28.02. und 01.03.2019 in München statt. 

 

  

 

 

Glas im konstruktiven Ingenieurbau 16 (2018)

 

Auch dieses Jahr trafen sich wieder die Vertreter der Industrie, Behörden und Hochschulen auf der Glasbautagung (Glas im Konstruktiven Ingenieurbau 16), um sich über den aktuellen Stand der Normung, der Forschung und interessante, national und international herausragende Fassadenprojekte zu informieren.

 

Nach einer kurzen Begrüßung der rund 250 Teilnehmer durch Herrn Prof. Seiler folgte ein ausführlicherer Vortrag über die Entwicklungen der Stiftungsprofessur, die Neueröffnung des Aninstituts in Kissing sowie zur Entwicklung des geplanten interfakultären Forschungsinstitutes durch Herrn Prof. Schuler.

 

      

 

Im Anschluss folgten auf zwei Tage verteilt 18 spannende und vielseitige Vorträge. Begonnen wurde mit einem detaillierten Überblick über Aktuelles aus der Bauaufsicht, der zusammen mit dem darauffolgenden Vortrag über Neuerungen der DIN 18008 „Glas im Bauwesen“ Teil 1 und 2 im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung im europäischen Gesamtkontext, für einigen Gesprächsstoff unter dem Fachpublikum sorgte. Den Vormittag beschloss ein Vortrag über einen Vorschlag der neuen Güte- und Prüfbestimmungen der RAL für das derzeitig nicht mehr bauaufsichtlich überwachte Produkt ESG - H. Nach der Mittagspause ging es mit einem Diskussionsbeitrag zur Umsetzung der Bauprodukte in der MVVTB weiter. In diesem Rahmen konnten nun auch alle Fragen, die sich für die einzelnen Teilnehmer stellten, und welche bereits in der Mittagspause für viel Gesprächsstoff sorgten, nun im großen Plenum diskutiert werden. Im Anschluss folgte eine Präsentation von internationalen Ganzglasfassaden. Das Publikum konnte, zuerst bei einem bildreichen Vortrag über das neue Shoppingcenter in Bangkok (Icon Siam) und anschließend dem Lakhta Center in Weißrussland beeindruckende Fassadenkonstruktionen bestaunen. Der letzte Block des ersten Tages wurde nach einer kurzen Kaffeepause mit einem Vortrag über die Modellierung gebogener Isolierglasaufbauten mit Flüssiglaminaten und der Berechnung von Isolierglasrandverbünden mit zeitabhängigen Materialmodellen für die Butylschicht eröffnet. Im Anschluss folgte ein Vortrag mit dem Thema „Eurocode Glass: Struktur und Bemessungsansätze“ des Leiters des Projektteams des werdenden Eurodes 11 für Glas im konstruktiven Ingenieurbau. Als letzte Präsentation des ersten Tages wurde über die Untersuchungen zum Tragverhalten von Klebungen im Fassadenbau aus dem Dissertationsthema des wissenschaftlichen Mitarbeiters der Hochschule München, Herrn Martin Bues, vorgetragen.

 

Zum Tagesabschluss traf man sich bei der Abendveranstaltung im Augustiner zum interdisziplinären Branchendialog bei ausgelassener Stimmung wieder.

 

Der zweite Tagungstag begann mit einem spannenden Vortrag über Untersuchungen an thermisch vorgespannten Gläsern mittels spannungsoptischer Methoden, gefolgt von einem Beitrag über die Robustheit und Schadenstoleranz von primär tragenden Bauteilen aus Glas. Nach einer kurzen Kaffeepause ging es weiter mit einem Vortrag über die Materialmodellierung und Versagensmechanismen hyperelastischer Klebeverbindungen der TU Darmstadt. Dieser diente als Abschluss des Forschungsblocks des zweiten Tages und leitete über zu den Vorträgen vor der Mittagspause. Vorgestellt wurden das Projekt Toronto Eaton Center Pedestrian Bridge, eine äußerst komplexe Stahl-Glas-Konstruktion, welche insbesondere Herausforderungen bei der Herstellung und Montage darstellte, und zum anderen ein Vortrag von Hr. Prof. Dr. Eekhout über Innovationen und Entwicklungen beim Kaltbiegen von Glas mit Anwendungsbeispielen, wie z.B. dem Van-Gogh-Museum in Amsterdam. Nach der Mittagspause wurde dem Publikum in einer Präsentation die neue DIN 18008-Teil 6 durch einen Mitarbeiter der Labor GmbH, Herr Michael Buchberger detailliert und umfassend vorgestellt. Anschließend folgte ein sehr informativer Vortrag über konstruktive Aspekte der thermischen Stressanalyse. Mit dem Vortrag, „Wenn die Erde bebt – Erdbebensicher bauen“ einer Präsentation eines neuartigen Fassadensystems aus geklebten und bauaufsichtlich zugelassenen Holz-Glas-Konstruktion mit vielseitigen Variations- und Anwendungsmöglichkeiten wurde die diesjährige Vortragsreihe beendet.

 

  

 

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, bot viele Einblicke in den aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft im Bereich des Glas- und Fassadenbaus. Insbesondere die Diskussionen zum Stand der europäischen Normung und Bauproduktregelungen fachten die Diskussionen während der Tagung und in den Pausen an. Wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung im kommenden Jahr und möchten uns bei den Vortragenden, Veranstaltern und zahlreichen Hilfskräften für den reibungslosen Ablauf bedanken.

 

 


Münchener Stahlbautage (2017)

 

Die Münchner Stahlbautage sind eine gemeinsame Veranstaltung der Stahlbaulehrstühle der Hochschule München, der Universität der Bundeswehr München, der Technischen Universität München und der Freunde des Stahlbaus an der Hochschule München e.V. und finden alle zwei Jahre statt. Zur Veranstaltung im Jahr 2017, den Münchener Stahlbautagen 2017, fanden sich am 09.11. und 10.11.2017 über 250 Gäste an der Hochschule München ein. Die nächsten Münchner Stahlbautage werden im Jahr 2019 stattfinden.

 

    

 

    

 

Glas im konstruktiven Ingenieurbau 15 (2017) 

 

In der mittlerweile 15. Auflage fand am 09. und 10. März die Tagung „Glas im konstruktiven Ingenieurbau“ am Campus Karlstraße der Hochschule München statt. Vertreter der Industrie, Bauaufsicht und der Hochschulen berichtenden in einem lebendigen Dialog über den neusten Stand in Forschung, aktuelle Normensituation, Verbandsarbeit und komplexen Fassaden-/ Bauprojekten.

 

     

 

     

 

Nach einer kurzen Begrüßung der rund 260 Teilnehmer durch den Prodekan Herrn Prof. Seiler und dem Leiter der Veranstaltung Herrn Prof. Schuler folgten auf zwei Tage verteilt 18 spannende und vielseitige Vorträge. Gestartet wurde mit einem detaillierten Überblick über Neuerungen in der Bauaufsicht, der für einigen Gesprächsstoff in der nachfolgenden Diskussionsrunde sorgte. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem neusten Entwicklungsstand der DIN 18008 und des kommenden Eurocodes für Glas, sowie einem Überblick über die aktuellen Geschehnisse in der Verbandsarbeit. Es wurde berichtet, wie weit die Digitalisierung in der Bau Branche fortgeschritten ist und auch bereits verlangt wird. Nach einer weiteren Kaffeepause folgten am Nachmittag Vorträge über Anisotropie und Spannungsoptik, sowie ein Vortrag über innovative Verbindungen im Glasbau. Abschließend konnte das Publikum am ersten Tag über die zunehmend steigenden Abmessungen der verwendeten Glasprodukte staunen, welche in dem Vortrag GRÖSSER-HÖHER-WEITER bildreich dargestellt wurden.

 

Zum Tages Abschluss traf man sich bei der Abendveranstaltung im Augustiner zum interdisziplinären Branchendialog bei bayrischer Gemütlichkeit wieder.

Der zweite Tagungstag begann mit einem Jubiläumsvortrag des Fachverbandes Konstruktiver Glasbau. Darauf folgte eine Präsentation der Planung und Abwicklung des Chadstone-Projektes in Australien, bei dem deutlich wurde, dass das Bauen in anderen Ländern Überraschungen mit sich bringt. Nach einer Kaffeepause folgte eine Darbietung über gebogene Glaselemente in der Gebäudehülle, gefolgt von einem Vortrag über Holz-Glas-Verbundsysteme im Fassadenbau. Als letzter Vortrag vor der Mittagspause wurden neuste Forschungsergebnisse bezüglich des Einflusses der Schneidprozesse von Glasscheiben in deren Kantenfestigkeit präsentiert. Im abschließenden Block der Tagung wurde nach einem äußerst informativen Vortrag über den Druckausgleich mehrschichtiger Fassadeneinheiten noch einmal ein beeindruckendes Bauprojekt vorgestellt, der Apple Campus. Mit einem Vortrag über den Einsatz von Fotovoltaik in der heutigen Architektur wurde die diesjährige Vortragsreihe beendet.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und machte allen Beteiligten sehr viel Spaß. Außerdem bot sie viele Einblicke in den heutigen Glasbau und ermöglichte interessante Gespräche, sowie die Möglichkeit eigene Fragen direkt an die Betreffenden zu richten. Wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung im kommenden Jahr.

 

Die kommende Veranstaltung Glas im konstruktiven Ingenieurbau 16 findet am 8. und 9. März 2018 statt.

 

Den Teilnehmern wird ein Teilnahmezertifikat erteilt, das die Bayrische Ingenieurekammer Bau als Fortbildung (Reg.-Nr. 7803) mit 12,5 Zeiteinheiten anerkennt.

               


 

Glas im konstruktiven Ingenieurbau 14

Am 03. und 04.März 2016 fand die jährliche Tagung Glas im konstruktiven Ingenieurbau an der Hochschule München unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Schuler statt. Es nahmen circa 270 Teilnehmer aus Industrie, Bauaufsicht und Forschungsstellen an der Veranstaltung teil.

Der Themenschwerpunkt war in diesem Jahr neben spannenden Projekten, der Umbruch im europäischen Baurecht, neues aus der Klebeforschung und -anwendung sowie Neuigkeiten aus der DIN 18008.

 

             

 

             

 

Den Teilnehmern wurde ein Teilnahmezertifikat erteilt, das die Bayrische Ingenieurekammer Bau als Fortbildung (Reg.-Nr. 7803) mit 12,5 Zeiteinheiten anerkennt.

 

 

Münchener Stahlbautage 2015

 

Die Veranstaltung hat am 12. und 13. November zum wiederholten Mal unter der Mitwirkung der Universität der Bundeswehr München, der TU München und der Hochschule München stattgefunden. Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung hat auch dieses Jahr wieder circa 250 Teilnehmer angezogen.  Die Themen der diesjährigen Tagung waren neben spannenden Projekten aus dem Brücken- und

Hochbau, aktuelles aus der Münchner Stahlbauforschung und die Weiterentwicklung der Eurocodes im Stahl- und Verbundbau.